Die Bilder, die uns täglich aus der Ukraine erreichen, machen fassungslos. Putins Krieg gegen die Ukraine geht uns allen sehr nahe. Lest hier Kommentare aus der Ernschtle-Redaktion. (Zeichnung: Sila, 8a)

Ich kann es nicht fassen. So lange hatten wir keinen Krieg und jetzt meint Putin die Ukraine angreifen zu müssen, gegen den Willen so vieler Staaten. Die Ukraine anzugreifen macht ihn nicht nur zum Kriegsverbrecher, es ist auch ein Zeichen dafür, dass er nicht mehr bei klarem Verstand ist. Dass er noch auf Wohngebäude, Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten schießen lässt, ist unglaublich. Und wenn Putin jetzt noch Atombomben losschickt oder die NATO angreift, sind wir im dritten Weltkrieg, welchen keiner gewinnen kann. Es ist einfach unfassbar.

(Hugo, 9a)

Langsam geht es mir auf den Sack! Zuerst Corona und jetzt auch noch Krieg. In Europa, direkt vor unserer Haustür. Und das nur, weil einer nicht genug bekommen kann. Ich meine, müssen unschuldige Menschen sterben und flüchten, nur weil du Stärke beweisen willst? Und warum jetzt? Dein Land ist so oder so wirtschaftlich am Ende und jetzt hast du nichts besseres zu tun als der Nato mit Atombomben zu drohen. Jämmerlich!

(Joel, 9a)

Wenn ich ehrlich bin habe ich ein ungutes Gefühl, wenn ich daran denke, was passiert ist und vielleicht noch passieren wird. Selbst wenn der Krieg nicht hier in Deutschland ist, kann man ihn doch spüren denn die Menschen haben Angst. Was nicht geht ist es, die Russen für die Taten von Putin verantwortlich zu machen, denn diese trifft keine Schuld. Teilweise werden sie verprügelt. Viele trauen sich nicht mehr russisch zu sprechen oder zu zeigen welche Nationalität sie haben. Dieser Krieg wird unser Leben verändern, denn viele Menschen fliehen in die Nachbarländer und viele kommen nach Deutschland. Das heißt Deutschland steht vor einer weiteren Flüchtlingskrise. Ich finde es sehr schlimm was dort passiert und ich finde es schade, dass man keinen friedlicheren Weg finden konnte, diesen Konflikt zu lösen. Ich hoffe, dass sich alles bald regelt und nicht noch mehr Blut vergossen wird.

(Feli, 9a)

In den nächsten Wochen werden weitere Berichte zum Thema folgen.