Endlich! Endlich wieder ein Redaktionsausflug. Und wohin? Nach Island! Kalt, eisig, aber total schön und voll cooler Phänomene.
Unsere erste Haltestelle war das Museum „Aurora Reykjavik“. Der perfekte Start ins Abenteuer Island. Denn dort wurden uns gleich viele interessante Dinge über Polarlichter erzählt. Zum Glück auf Englisch und nicht auf isländisch! Klar verstanden wir das ein oder andere nicht, aber durch Bilder und auch ein paar deutschen Texten fiel es uns doch recht einfach. Zum Abschluss noch ein Gruppenbild (ein cooles Polarlicht Fake) und dann ab in die Kälte.
Dick eingepackt begann der Krieg gegen den eiskalten Wind. In selbsteingeteilten Gruppen gingen wir so interessiert wie geduckt durch die nette, kleine Hauptstadt Reykjavik. Mit Aron, Ella und Angelina wärmte ich mich in einer kleinen Pizzeria. Es war lecker, vor allem aber so schön warm!
Wieder draußen machten wir uns auf den Weg zum Treffpunkt und fuhren dann endlich zu unserem Ferienhaus in Kjosarhreppur, Island. Um ehrlich zu sein ist das echt am Arsch der Welt, aber das wollten wir ja auch so. Man hat eine unglaubliche Aussicht. Außerdem ist es weit weg von vielen Häusern und somit auch weit weg von viel Licht. Perfekte Voraussetzungen für ein perfektes Polarlichtbild.
Das Ferienhaus an sich ist total schön und modern ausgestattet. Der Jacuzzi ist einer der besten Dinge, aber noch nicht das Highlight an diesem wundervollen Tag. Denn auf der Aurora Forecast Webseite wurde für den Abend rege Intensität vorhergesagt. Was waren wir aufgeregt. Und siehe da: Unser Wunsch ging tatsächlich in Erfüllung! Anfangs waren die Polarlichter kaum zu sehen, doch mit der Zeit wurden sie immer heller. Wir waren alle so fasziniert und aufgeregt. Es war sooo schön!
Am Ende waren die Polarlichter total hell und vor allem groß. Über dem ganzen Himmel verteilt. Und sie tanzten! Sie tanzten als gäbe es kein morgen. Wir konnten so viele schöne Bilder machen. Es war unglaublich!
So ging unserer erster Tag auch schon zu Ende. Wir freuen uns schon total auf das was noch kommt hier in Island.