Ernschtle: „Was ist ihr Lieblingseis?“

Frau Cuntz: „Mein Lieblingseis ist ganz klar Amarena Kirsch, gemacht natürlich von einem Italiener, der sein Handwerk versteht, und kein Fertigeis“

Ernschtle: „Welcher Superheld wären oder welche Superkraft hätten Sie gerne?“

Frau Cuntz: „Superhelden verehre ich an für sich nicht. Superhelden sind für mich die Menschen des Alltages, die ihr Leben bewältigen und dabei Großartiges leisten und sich um andere Menschen kümmern“

Ernschtle: „Mit welchem Prominenten würden sie gerne für einen Tag tauschen?“

Frau Cuntz: „In der heutigen Zeit würde ich gerne mal mit Angela Merkel tauschen. Es würde mich brennend interessieren wie sie diese Aufgaben, die sie zu bewältigen hat, wegsteckt. Auch in einer Umgebung, wo sie ganz stark unter Druck gesetzt wird. Es würde mich einfach interessieren wie das von statten geht.“

Ernschtle: „Ihre größte / tollste Reise?“

Frau Cuntz: „Eine ganz große Reise habe ich an für sich nie gemacht, ich war immer mit meinen Kindern auf Fußball- und Tennisplätzen unterwegs, über ein Jahrzehnt lang, jedes Wochenende.  Von daher bin ich so ganz weit weg nie gekommen. Eine größere Reise habe ich aber doch auch mal gemacht und zwar auf die Kapverdischen Inseln. Das war sehr schön“

Ernschtle: „Was würden Sie mit 1 Millionen Euro machen?“

Frau Cuntz: „Es ist gar nicht mal so einfach so viel Geld plötzlich zu haben, dann muss man sich gut überlegen, was mache ich sinnvolles damit. Ich würde auf alle Fälle meine Familienmitglieder gut ausstatten. Ich würde dafür sorgen, dass für die Zukunft etwas angelegt ist, ich würde über auch gemeinnützige Zwecke unterstützen. Vielleicht würde ich auch eine Schule gründen und dort den Unterricht so gestalten wie ich mir das vorstelle. Und dann würde ich schließlich noch auf eine große Reise gehen, gemeinsam mit meinem Mann.“

Ernschtle: „Welchen Job würden Sie machen, wenn Sie keine Lehrerin geworden wären?“

Frau Cuntz: „Schon immer habe ich mich für Kunst interessiert und auch für Design. Also der Beruf einer Designerin würde mich sehr interessieren, ich wäre aber auch gerne Pfarrerin oder Journalistin geworden. In meiner Schulzeit habe ich in der Schülerzeitung mitgearbeitet. Als kleine Nebenrolle bin ich da rein und war meine ganze Schulzeit drinnen deswegen finde ich diesen Beruf auch ungeheuer interessant, weil man neugierig sein kann bzw. neugierig sein darf.“

Ernschtle: „Würden Sie lieber in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen?“

Frau Cuntz: „Die Vergangenheit ist vergangen, aus der Vergangenheit soll man seine Lehre ziehen aber dorthin zurückreisen, das bringt den Menschen nichts, weil es geht immer nur vorwärts und deshalb würde ich natürlich in die Zukunft reisen aber auf die Art und Weise, dass ich nicht wissen möchte was irgendwann mal passiert, sondern dass ich einfach sage: Der heutige und der nächste Tag ist der Wichtigste und da schaue ich, dass ich das Beste daraus mache.“