Eine weitere Filmkritik auf ernschtle.de, heute von unserem neuen Redakteur Leonard.

Der neue James Bond „keine Zeit zu sterben“ kam nach zwei Jahren Verzögerung endlich am im September in die Kinos. Mit 300 Millionen Dollar war es wohl der teuerste Bond Film, der bisher je gedreht wurde.

Der Film wurde vom Regisseur Carey Fukunaga gedreht und größtenteils in England produziert.

Neben Daniel Craig in der Hauptrolle sind weitere Filmgrößen wie Ralph Finnes als „M“, der Österreicher Christoph Waltz als „Ernst Blofeld“, Rami Malek als der Schurke „Lyutsifer Safin“ und Léa Leydoux als „Madeleine Swan“ zu sehen.

In dem Film geht es um einen Schurken, der einen Virus besitzt, den man personifizieren kann um damit gezielt eine Gruppe von Menschen vernichten zu können. James Bond, der mittlerweile kein Doppel null Agent mehr ist, trifft auf eine alte Liebe und soll die Menschheit vor dem Virus retten.

Der Film ist mit 163 Minuten Spannung vollgepackt, die Actionszenen sind spektakulär gemacht, besonders die Autoszenen erinnerten an alte James Bond Filme. Die Story baute stetig aufeinander auf und war dadurch nie langweilig. Es war alles in allem ein würdiger Abgang für Daniel Craig. Meiner Meinung nach vielleicht sogar der beste James Bond Darsteller überhaupt.