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Abschied nehmen…

Nach drei tollen Jahren m├╝ssen wir nun mit dem Ende unserer Zeit an der Ernst Reuter Schule auch unsere geliebte Ernschtle-Redaktion verlassen. Wir werden die Arbeit mit der Sch├╝lerzeitung sehr vermissen. Es war eine tolle

Wir Eva Rodermund (10b und Chefredakteurin) und Celine Dürring(10b) müssen nach drei aufregenden Jahren nun leider auch die Schülerzeitungsredaktion verlassen. Wir haben uns echt richtig wohl gefühlt im Ernschtle-Team, denn man hat sich eingelebt und man fühlte sich wie in einer Familie.

Alles hatte angefangen 2013/14, als unsere Klassenlehrerin auf uns zu kam und meinte, dass Herr Goerke uns gerne beim Ernschtle dabei haben w├╝rde.┬áAnfangs haben wir uns nie getraut etwas in den Sitzungen zu sagen. Doch nach einiger Zeit wurde es einfacher etwas zu sagen, zum Beispiel, was man gut oder schlecht findet. Dann stand der erste Ausflug vor der T├╝r und man hat sich sehr darauf gefreut, auch weil wir von den Trips davor viele tolle Sachen geh├Ârt hatten. Das erste mal ins Ausland, das erste mal fliegen und das erste mal wo man sich nicht mit den Mitmenschen auf Deutsch unterhalten hat um sich zurecht zu finden. Wir waren zuerst in Porto und Lissabon, dann in Coil in Andalusien und jetzt in Madrid.┬áNun waren wir die┬áZehner und wir waren die┬á├Ąltesten, die „Gro├čen“.

Manche m├Âgen sagen ÔÇťdie meisten sind eh nur dabei, weil sie ins Ausland wollenÔÇť oder ÔÇ×man macht doch eh nichts au├čer InterviewsÔÇť aber da m├╝ssen wir denen echt wiedersprechen. Denn als Redakteur hat man eine gro├če Verantwortung und zahlreiche Verpflichtungen. Und da die Redaktionen vor uns┬áimmer schon sehr erfolgreich waren, sind die Erwartungen ziemlich ┬áhoch. Man will man dann nat├╝rlich auch selbst Preise gewinnen und alles noch besser machen als in der Ausgabe zuvor. Das ist manchmal zwar anstrengend, aber klar man hat auch viel Spa├č dabei und man lernt dabei sehr viel. Man hat gro├če Berufschancen wenn man mal sp├Ąter was mit┬áMedien machen m├Âchte. Die Sch├╝lerzeitung bietet einem einfach viele M├Âglichkeiten, die Schule angenehmer zu erleben┬áund… ja, auch die Welt zu sehen.

Gibt es auch mal schlechte Tage in der Sch├╝lerzeitung? Klar, man hat auch mal schlechte Tage genau wie man solche im Unterricht hat oder generell im Leben. Man hat einfach ein Brett vor dem Kopf und wei├č nicht, was man schreiben sollÔÇŽ, oder das Internet geht nichtÔÇŽ, Berichte sind nicht fertig und man muss die Zeitung in den Druck gebenÔÇŽ Genau solche Situationen haben wir miterlebt. Aber wenn man auf alles zur├╝ckblickt war es eine sehr sch├Âne Zeit mit dem Ernschtle. Falls Ihr gefragt werdet ob ihr der Sch├╝lerzeitung beitreten wollt und ihr seid am ├ťberlegen was gut und ÔÇ×schlechtÔÇť ist, lest euch einfach noch mal den Text durch und entscheidet dann f├╝r euch ob ihr beim Ernschtle mitmachen wollt. Es ist kein Fehler ja zu sagen.

Wir w├╝nschen euch ganz viel Spa├č bei der Sch├╝lerzeitung, aber stresst Herr Goerke nicht ?

Celine D├╝rring und Eva Rodermund

celine-duerring@web.de

Hei ich bin Celine und gehe in die 10. Klasse. ich bin seit 3 Jahren bei der Sch├╝lerzeitung, und ich muss sagen es macht so mega viel Spa├č

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